Violine

Ilan Gilad
Ilan Gilad

Ilan Gilad begann seine musikalische Laufbahn im Alter von 5 Jahren an der Musikschule Krefeld mit Klavier- und Geigenunterricht. 1999 wurde er Jungstudent an der Musikhochschule Maastricht bei Prof. Robert Szreder. Nach dem Abitur 2005 studierte er zunächst Violine in Maastricht und Köln. 2006 begann Ilan Gilad das Studium der Rechtswissenschaften an der Uni Bonn und setzt seit 2008 zusätzlich sein Violinstudium an der Musikhochschule Maastricht fort.

Ilan ist mehrmaliger Bundessieger der Wettbewerbe "Jugend musiziert" und war Mitglied des Bundesjugendorchesters, der Orchesterakademie-NRW und des Landesjugendorchesters-NRW. Er spielte unter der Leitung von Dirigenten wie Yakov Kreitzberg, Eiji Oue oder Bernhard Klee. Heute ist er Mitglied des Jungen Tonkünstler Orchesters und Konzertmeister des in Krefeld ansässigen Apollon Ensembles, bestehend aus Musikstudenten der umliegenden Musikhochschulen und Profimusikern. An vielen Meisterkursen in den Niederlanden, Polen, Ungarn, Frankreich und Schweden nahm er teil, in Deutschland war er Teilnehmer der Stringtime Niederrhein, der Kronberg Academy und des Deutschen Kammermusikkurses.

An Konzerten beteiligt war Ilan Gilad bereits u.a. in der Kölner Philharmonie, der Tonhalle Düsseldorf, im Berliner Konzerthaus, der Arena Oberhausen oder der Alten Oper Frankfurt. Weitere musikalische Auftritte führten ihn mehrfach ins Fernsehen, u.a. zur Sendung "Dein Song" im Kinderkanal (mit David Garrett), "Verleihung der Buber/Rosenzweig Medaille" im ZDF, RTL Chartshow (mit u.a. Tom Gäbel, Frankie goes to Hollywood), das Supertalent (mit Susan Boyle) und zum RTL Jahresrückblick 2008 (mit Paul Potts).

Ilan Gilad ist Gründer und organisatorischer Leiter des Streichquartetts Ad Libitum, zudem stellt er Orchesterbesetzungen für diverse Konzerte zusammen und engagiert sich als Geiger und Bratscher in Ensembles am Niederrhein und im Rheinland.

Hochzeit

Lasse Opriel
Lasse Opriel

Der 21-jährige Geiger Lasse Opriel aus Rheurdt erhielt seinen ersten Geigenunterricht bereits im Alter von 4 Jahren an der Musikschule Moers durch Ludmilla Chramkova. Bereits mit 10 Jahren war er erster Preisträger bei "Jugend musiziert", zunächst auf Regionalebene, in der Folge auch auf Landes- und Bundesebene. Ebenfalls 1998 war er Förderpreisträger der Volks- und Raiffeisenbank Niederrhein. Es folgten 2002 die Verleihung des Europäischen Kulturpreises durch die Stiftung Pro Europa und der Hoffnungspreis der Henkel KGaA, Düsseldorf, sowie 2004 der erste und dritte Preis bei den internationalen Violinwettbewerben "Rovere D'Oro" und "Stefan Milencovics". 2006 schlossen sich der erste Preis beim internationalen Instrumentalwettbewerb "Societa Jupiter" in Genua und der Förderpreis beim internen Hochschulwettbewerb in Rostock an. Sein Konzertdebüt gab Lasse Opriel 1999 mit dem Violinkonzert a-Moll von J.S. Bach mit dem Niederrheinischen Kammerorchester unter Stephan Wehr. 2000 trat er in das Landesjugendorchester-NRW ein. Seit 2003 war er Schüler und Jungstudent bei Prof.Liviu Casleanu, Rostock/Bonn. Seit 2008 studiert er Violine an der Musikhochschule Essen. Zur Vervollkommnung seiner Ausbildung und Erweiterung des musikalischen Horizontes nahm Lasse Opriel an internationalen Meisterkursen u.a. bei I.Goldstein, A.Ostrowski, P.Munteanu, R.Canetti und L.Casleanu teil sowie 2005 am Campus der Arte Gemini in Los Angeles. Lasse Opriel ist Gründungsmitglied der Orchesterakademie NRW und des Streichquartetts Ad Libitum.

Roman Brncic
Roman Brncic

1983 in Weinheim geboren (kroatisch-tschechischer Herkunft), begann Roman Brncic schon im frühen Alter von 4 Jahren Violine zu spielen. Studien bei Peter Krebs, Vera Kramarowa und Prof.Alexander Kramarov an der Hochschule für Musik in Mainz und Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Wettbewerbspreisträger bei internationalen Wettbewerben in Kammermusik und Duo-Besetzung, und mehrfacher 1. Preisträger in der Solowertung bei "Jugend musiziert". Mit 16 Jahren gewann er den 1. Preis beim Lions-Club Jugend-Musikwettbewerb in Weinheim. Meisterkurse im In- sowie im Ausland bei namhaften Professoren wie Prof.Roman Nodel, Prof.Heinz Schunk, Prof.Peter Messiereur, Prof.Alexander Kramarov, Prof.Jacqueline Ross und Prof.Helmut Zehetmair. Er sammelte Orchestererfahrung unter anderem beim Landes-Jugendorchester Baden-Württemberg, beim Interregionalen Jugendorchester Baden-Württemberg, als Konzertmeister und Gründungsmitglied beim Starkenburg Orchester, Aushilfe beim Kurpfälzischen Kammerorchester, beim Kammerorchester Berg, als Konzertmeister beim Neuen Kammerorchester Düsseldorf, beim Apollon Ensemble, beim RIAS Jugendorchester Berlin, sowie bei der Jungen Deutschen Philharmonie. Durch zahlreiche Orchester-Tourneen besuchte er viele Europäische Länder, wirkte bei Rundfunk-, CD/DVD- und TV-Aufnahmen mit und spielte unter Dirigenten wie Adam Fischer, Paolo Carignani, Sylvain Camberling, Cristobal Halffter und Lothar Zagrosek. Als Solist trat Roman Brncic 2003 mit dem Sinfonieorchester Bohemia Prag im Rahmen der Residenzfestspiele in Darmstadt auf. Roman Brncic wirkte bei mehreren TV-Produktionen mit, u.a bei einer Live-Ausstrahlung während der WM-Auslosung mit der Jungen Deutschen Philharmonie, bei der Ultimativen Chart-Show auf RTL mit Künstlern wie Alexander Klaws und Shaggy, sowie bei west.art im WDR Fernsehen. Roman Brncic war viele Jahre Stipendiat der Domhof Stiftung und erhielt ein Stipendium vom DAAD (Deutsch Akademischer Austauschdienst). Seit 2007 studiert er am Orchesterzentrum NRW in Dortmund bei Prof.Alexander Kramarov.

Till Mengler
Till Mengler

Till Mengler wurde 1983 in Aachen geboren und erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von vier Jahren. Als Jungstudent an der Musikhochschule Köln/ Abt. Aachen wurde er von Alexis Vincent unterrichtet und studiert seit 2004 am Konservatorium Maastricht in der Klasse von Prof. Robert Szreder wo er sich inzwischen im Masterstudium befindet. Zahlreiche Meisterkurse, unter anderem bei Stephan Picard, Roland Glassl und Yair Kless runden seine Ausbildung ab.

Derzeit spielt er in Orchestern wie dem des Orchesterzentrums NRW, dem Apollon-Ensemble oder dem Jungen Tonkünstlerorchester Bayreuth. Seit 2008 ist er Primarius im offiziellen Quartett seiner Hochschule. Außerdem hat er bei diversen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt.

Laura Hildebrandt
Laura Hildebrandt

Laura Hildebrandt wurde in Düsseldorf geboren und bekam im Alter von sechs Jahren ihren ersten Geigenunterricht, später folgte Klavierunterricht. Sie ist mehrfache Preisträgerin bei "Jugend musiziert" und nahm an zahlreichen Arbeitsphasen, Konzertreisen mit CD-Poduktionen als Konzertmeisterin bzw. stellvertretende Konzertmeisterin des Landesjugendorchesters NRW sowie vielen anderen Orchestern teil. Weitere Erfahrungen konnte Laura auf diversen Meisterkursen sammeln. Es folgte das Abitur und seit 2007 studiert sie an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf in der Klasse von Prof. Gaiser Violine. Neben ihrem Studium erteilt Laura an einer privaten Musikschule Geigenunterricht.

Maximilian Döben
Maximilian Döben

Erster privater Violinunterricht im Alter von 4 Jahren, anschließend Unterricht an der Städt. Musikschule Mönchengladbach. Seit dem 10. Lebensjahr Orchestererfahrung, erst im Vororchester, später als Konzertmeister und Solist im Sinfonieorchester der Bischöflichen Marienschule Mönchengladbach sowie im Jugendsinfonieorchester der Musikschule (Konzertreisen innerhalb Deutschlands, nach England, Österreich, Litauen und China). Mit 15 Jahren Aufnahme in das Landesjugendorchester NRW, danach privater Unterricht bei Prof.Michael Gaiser (Robert Schumann Hochschule Düsseldorf). Seit 2005 Mitgliedschaft im Bundesjugendorchester (Konzertreisen innerhalb Deutschlands, nach Italien, Japan, Venezuela), Zusammenarbeit u.a. mit Gerd Albrecht, Howard Griffiths, Gustavo Dudamel. 2006 Konzertreise (Kammermusik) für "Rainbow of hope for children" zu Gunsten von Strassenkindern in Brasilien nach Kanada; Konzerte u.a. in Calgary, Edmonton, Wainwright und Saskatoon. Im gleichen Jahr Aufnahmeprüfung für die künstlerische Instrumentalausbildung, Hauptfach Violine, Nebenfach Klavier an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und Beginn des Studiums im Oktober 2006 bei Prof.Michael Gaiser.

Min-Ah Lee
Min-Ah Lee

Min-Ah Lee wurde 1988 in Neuss geboren und besuchte das Erzbischöfliche Suitbertus-Gymnasium in Düsseldorf. Sie erhielt mit 5 Jahren ihren ersten Violinunterricht an der Clara-Schumann-Musikschule in Düsseldorf und mit 6 Jahren Klavierunterricht bei der Konzertpianistin Ruth Drechsel-Püster. Seit dem Wintersemester 2003 war sie Jungstudentin bei Prof. Michael Gaiser an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf, seit dem Wintersemester 2006 Vollstudentin. Min-Ah ist mehrfache 1.Preisträgerin des Wettbewerbs "Jugend musiziert", sowohl in der Wertung Violine solo als auch Klavier solo. Sie nahm mehrmals am Meisterkurs Stringtime in Goch teil, ist neben zahlreichen Kammermusikbetätigungen auch im Landesjugendorchester NRW und in der Orchesterakademie NRW als Konzertmeisterin tätig und ist Mitglied des Bundesjugendorchesters und der Jungen Deutschen Philharmonie. Seit dem Wintersemester 2009 studiert Min-Ah Lee Violine in Hannover.

Viola

Magdalena Brune
Magdalena Brune

Magdalena Brune, geboren am 1.11.1985 in Soest (NRW), bekam im Alter von 6 Jahren ihren 1. Geigenunterricht. Schon drei Jahre später wechselte sie zur Bratsche und wurde mit 15 Jungstudentin an der Folkwang Hochschule in Essen bei Prof. Emile Cantor. Ihr Hauptstudium führte Magdalena Brune nach Berlin an die Musikhochschule "Hanns Eisler" in die Klasse von Matthew Hunter (Berliner Philharmoniker). 2008 wechselte sie nach Köln zu Prof. Antoine Tamestit. Schon während ihrer Schulzeit sammelte Magdalena Brune viel Orchestererfahrung. Sie war Solobratschistin im LJO NRW, der Orchester Akademie NRW und im Bundesjugendorchester. 2006 bekam sie eine Substitutenstelle im Konzerthaus Orchester Berlin, nach einem Jahr wurde sie als feste Aushilfe engagiert. Sie spielte ebenfalls im Gustav Mahler Orchester und im Kammerorchester Berlin. Im Rahmen dieser Orchester spielte sie unter Dirigenten wie Michael Giehlen, Lothar Zagrosek, Serge Baudo, Eliahu Inbal, Philippe Jordan, Yakov Kreitzberg und Daniel Barenboim. Wichtige kammermusikalische Impulse erhielt Magdalena Brune durch Prof. Buchberger, Prof. Feltz, Prof. Weigle (Artemis-Quartett) und bei Prof. Antje Weithaas. Im Rahmen des Kronberg Festivals "chamber music connects the world" bei dem sie 2003 und 2004 eingeladen wurde, spielte sie zusammen mit Daishin Kashimoto, Antoine Tamestit und Claudio Bohórquez. Konzerttourneen mit Orchester und Kammermusikensembles führten Magdalena Brune durch ganz Europa und nach Südkorea, mit Auftritten u.A. in der Royal Albert Hall London, der Usher Hall Edinburgh und in das Culture Center Seoul. Neben diversen Preisen bei "Jugend musiziert" auf Bundesebene erhielt Magdalena Brune den Sparkassen Förderpreis des rheinischen Giroverbandes und 2010 das Stipendium der Brahms- Gesellschaft Stralsund für ihre Interpretaion der 2. Brahms- Sonate. Unterstützt wurde sie außerdem von der Ingrid- Kipper- Stiftung und spielt ab Juli 2010 als Stipendiatin der Orchesterakademie bei den Münchner Philharmonikern. Solistin konzertierte Magdalena Brune u.A. mit dem Festival-Orchester Drüggelte, unter der Schirmherrschaft von Justus Frantz. Meisterkurse bei Prof. Hariolf Schlichtig, Tabea Zimmermann, Nobuko Imai und Kim Kashkashian ergänzen ihre musikalische Ausbildung.

Alice Wignjosaputro
Alice Wignjosaputro

Alice Wignjosaputro begann das Geigenspiel im Alter von 7 Jahren. Von 1994-1996 erhielt sie Geigenunterricht an der Jugendmusik- und Kunstschule in Wesel und wechselte 1997 zu Herrn Georg Michel, Geigenpädagoge in Rees-Haldern. Bis zu ihrem Abitur im Juni 2005 war sie Jungstudentin in der Klasse von Frau Prof. Rosa Fain an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Alice ist mehrfache 1.Preisträgerin des Landeswettbewerbs "Jugend musiziert" in der Solowertung und erzielte 1999 und 2002 einen 1.Preis beim Bundeswettbewerb in der Kategorie Streicherensemble. Darüber hinaus gewann sie 2002 mit dem Streichquartett den Klassikwettbewerb der Stadt Münster sowie einen 2.Preis beim Internationalen Rundfunkwettbewerb "Concertino Praga". Des Weiteren besuchte Alice Kammermusik- und Violinkurse im In- und Ausland. Von 1998 bis 2005 war Alice 1.Geigerin im "Haldern Quartett", mit dem sie 1999 und 2002 im Rahmen des Bundespreisträgerkonzertes u.a. beim Westdeutschen Rundfunk in Köln, in der Wuppertaler Stadthalle und in der Kölner Philharmonie konzertierte. Im Juni 2003 wirkte das Ensemble im "Rudolfinum" in Prag beim "Preisträgerkonzert des Concertino Praga" mit. Anschließend folgten Konzerte beim "Südböhmischen Musikfestival". Im März 2004 gestaltete das Quartett ein Kinderkonzert im Beethoven-Haus Bonn anlässlich des 100.Todestages des tschechischen Komponisten Antonin Dvorak. Seit August 2005 bietet Alice Wignjosaputro ihr Können auch auf der Viola dar.

Roland Stuers
Roland Stuers

Roland Stuers wurde 1985 zu Tönisvorst geboren. Als Sohn des Krefelder Kantors Ulrich Stuers, der weit über seine Pfarrei St. Stephan hinaus bekannt ist, wuchs er in einer Umgebung voller Musik auf und sang schon früh im Chor seines Vaters mit. Er begann 1994 mit dem Geigenspiel bei der Krefelder Geigenlehrerin Agnes van Megen. Nach vier Jahren wurde er Schüler von Ludmilla Chramkova, nach weiteren vier Jahren begann er mit dem Bratschenspiel bei Ursula Hackler-Sütterlin. Seit 2000 ist er Mitglied des Niederrheinischen Kammerorchesters Moers und seit 2002 Mitglied der Orchesterakademie NRW und ist Konzertmeister des "Orchester der Stephanskonzerte". Außerdem ist er Dozent für Violine an der Krefelder Privatmusikschule "rhythm matters". Er pflegt konzertante Tätigkeiten als Solist und auch kammermusikalische Auftritte. Seit 2004 studierte er Schulmusik mit dem künstlerischen Hauptfach Viola bei Dr. Berta Metz-Kukuk an der Musikhochschule Köln. Seit 2009 setzt er dieses Studium an der Musikhochschule Essen fort.

Anne Uerlichs
Anne Uerlichs

Anne Katharina Uerlichs, geboren 1985 in Köln, erhielt ihren ersten Geigenunterricht an der Musikschule Neuss bei Heidi Buibas und Ulrich Gögel. Seit 2003 spielt sie auch Viola und erhielt zunächst Unterricht bei Prof. Karin Wolf (Hochschule für Musik und Theater Rostock). Nach dem Abitur begann sie im Wintersemester 2005/06 ihr Studium mit den beiden Hauptfächern Viola und Musikwissenschaft an der Folkwang-Hochschule Essen. Dort war sie Schülerin von Sebastian Bürger, Solobratschist der Essener Philharmoniker. Seit dem Wintersemester 2006/07 studierte Anne bei Prof. Roland Glassl an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, dieses Studium führt sie nun in Berlin fort. Ihre musikalische Ausbildung wird durch Meisterkurse u.a. bei Hariolf Schlichtig, Roland Glassl, Susanne Rabenschlag und Karin Wolf (beide Verdi Quartett) ergänzt. Sie ist mehrfache Preisträgerin des Wettbewerbs "Jugend musiziert" auf Landes- und Bundesebene mit Violine, Viola und Kammermusik. Anne widmet sich intensiv der Kammermusik in Konzerten und Meisterkursen, wie zum Beispiel bei Gerhard Mantel und Claus Reichardt, und erhielt Stipendien u.a. für den Kammermusikkurs der Kronberg Academy 2005. So war sie Kammermusikpartnerin u.a. von Julia Fischer und dem Kuss-Quartett. Schon früh sammelte Anne Orchestererfahrungen. So war sie mehrere Jahre Mitglied der Deutschen Streicherphilharmonie und der Orchesterakademie NRW. Zur Zeit ist sie Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie - dort ist sie auch im Vorstand tätig - und der Sinfonietta Frankfurt. Neben dem klassischen Repertoire beschäftigt sich Anne intensiv mit Neuer und Alter Musik. So spielte sie beim Frankfurter Mutare-Ensemble unter der Leitung des Komponisten Gerhard Müller-Hornbach und arbeitete in Workshops zusammen mit den Komponisten Matthias Pintscher, Erkki-Sven Tüür und George Benjamin. Zahlreiche Konzertreisen unter Dirigenten wie Michael Sanderling, Marek Janowski und Manfred Honeck führten sie innerhalb Deutschlands u.a. in die Alte Oper Frankfurt, die Tonhalle Düsseldorf, das Konzerthaus Berlin und das Gewandhaus in Leipzig sowie in die USA, nach China, Norwegen und Frankreich.

Laura Escanilla Rivera
Laura Escanilla Rivera

Laura Rayén Escanilla Rivera wurde 1988 in Oberhausen geboren und wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Ihre musikalische Laufbahn begann im Alter von vier Jahren mit Gesangsunterricht bei Sonja Minke. Ersten Bratschenunterricht erhielt sie ebenfalls in diesem Jahr bei Jan Raderschatt an der Folkwang-Musikschule Essen und wenig später bei Christof Hallek an der Musikschule Mülheim an der Ruhr. Im Jahr 2006 wurde sie Jungstudentin der Klasse Prof. Jürgen Kussmaul an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf, wo sie 2008 ihr Hauptstudium aufnahm. Sie ist Preisträgerin des Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" und war Solo-Bratschistin des Landes- und Bundesjugendorchesters. Im Jahr 2006 debütierte sie in der Philharmonie Essen und erhielt noch im selben Jahr ein Anerkennungs- und Förderstipendium des SCI Moers. Neben ihrer solistischen Tätigkeit hegt sie großes Interesse am Ensemblespiel und ist bereits gefragte Kammermusikerin. So trat sie beispielsweise mehrfach innerhalb der Kammermusik-Konzertreihe der Akademisten der Düsseldorfer Symphoniker in der Tonhalle Düsseldorf auf. Es folgten Einladungen zu Auftritten mit dem traditionsreichen Gewandhaus Quartett im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals, der Klassikpreis der Stadt Münster und des WDR. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie außerdem durch die Arbeit mit renommierten Musikern wie dem Artemis Quartett, Heime Müller (ehem. Artemis Quartett) Emile Cantor (Orpheus Quartett), James Campbell, Ralf Gothoni und Tabea Zimmermann. Laura Rayén wird von der Deutschen Stiftung Musikleben gefördert und ist Mitglied der Yehudi Menuhin Stiftung "Live music now".

Min-Sung Lee
Min-Sung Lee

Min-Sung Lee wurde 1984 in Neuss geboren. Mit 6 Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. Seit 2000 wird er von Prof. Herbert Drechsel unterrichtet, seit dem Wintersemester 2006/07 zusätzlich bei Margarete Schurmann an der Hochschule für Musik Köln. Er spielte sechs Jahre lang Geige, seit vier Jahren Viola und seit einiger Zeit auch Trompete. Min-Sung ist mehrfacher Preisträger der Bundeswettbewerbe "Jugend musiziert" im Bereich Klavier solo und Begleitung. Weitere Erfolge waren Preise beim Internationalen Steinway-Wettbewerb in Hamburg und beim Grotrian-Steinweg-Wettbewerb in Braunschweig. Er besuchte Dirigierkurse der Detmolder Sommerakademie 2004 bei Prof. Karl-Heinz Bloemeke und Prof. Kurt Masur. Min-Sung Lee studiert Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik Köln bei Prof. Michael Luig und ist Gründer und Künstlerischer Leiter der Jungen Philharmonie Niederrhein (ehemals Camerata Niederrhein), welche im März 2005 ihr erstes Konzert gegeben hat. Desweiteren arbeitete er als Dirigent auch in anderen Ensembles, so z.B. als Assistent des JSO Düsseldorf oder bei der Philharmonie Südwestfalen in Hilchenbach. Auf der Viola konnte er als Mitglied von verschiedenen Orchestern und Ensembles viel Erfahrung sammeln, was auch seinem Studium zu Gute kommt. Auf Klavier und auf Viola hat er in verschiedenen Konzerten in Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, China und Korea mitgewirkt.

Hiyoli Togawa
Hiyoli Togawa

Hiyoli Togawa wurde 1986 in Düsseldorf in eine Musikerfamilie geboren. Sie begann 1999 mit dem Geigenspiel, 2001 entdeckte sie ihre Leidenschaft zur Viola. Nach achtjährigem Unterricht bei Prof. Rainer Moog studiert Hiyoli nun weiterhin an der Hochschule für Musik Köln bei Prof. Antoine Tamestit. Sie gewann den ersten Preis des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ auf Bundesebene mit Höchstpunktzahl. Sie erhielt daraufhin zahlreiche Preise und Auszeichnungen (Förderpreis „Debüt um 11“, Sonderpreis Deutsche Stiftung Musikleben, Kunstförderpreis usw.). Es folgten solistische Auftritte in der Kölner Philharmonie und der Tonhalle Düsseldorf. Seitdem tritt sie regelmäßig sowohl solistisch, als auch kammermusikalisch auf, u.a. in Frankreich und Japan. Hiyoli belegte Meisterkurse im In – und Ausland (Rainer Moog, Kim Kashkashian, Thomas Brandis, Joachim Greiner). Sie war Stipendiatin der Stiftung „Yehudi Menhuin Live Music Now“ und wurde von der Musikstiftung Köln gefördert.

Cello

Lisa Mersmann
Lisa Mersmann

Lisa Mersmann wurde 1988 in Düsseldorf geboren und spielt seit ihrem 5. Lebensjahr Cello. Unterricht hatte sie bei Christoph Oehmen an der Musik- und Kunstschule der Stadt Wesel. Sie ist Mitglied in verschiedenen Orchestern und Ensembles, wie z.B. dem Landesjugendorchester NRW. Konzertreisen führten sie u.a. nach Polen, Marokko und China. Lisa ist mehrfache erste Preisträgerin des Wettbewerbs "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene sowohl in der Solo- als auch in der Kammermusikwertung. In den vergangenen Jahren nahm sie an Meisterkursen bei Prof. Hörr, Prof. Popp, Prof. Cho und Prof. Kanngiesser teil. Seit dem WS 2008/09 studiert sie "Bachelor of music" mit Hauptfach Cello an der Musikhochschule Köln/Aachen bei Professor Schweiker.

Samuel Lutzker
Samuel Lutzker

Samuel Lutzker wurde am 28. August 1986 in Seeheim geboren. Er begann das Cellospiel mit 5 Jahren. Unterricht hatte er bei Manfred Becker, Jérome Tétard und daraufhin als Jungstudent bei Prof. Reichardt, seit Sommersemester 2007 in künstlerischer Ausbildung bei Prof. Jens Peter Maintz an der Universität der Künste Berlin. Auftritte als Solist hatte er mit den Budapest Stings, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, der Slowakischen Sinfonietta, der "Orchesterakademie NRW" und dem Jugendsinfonieorchester Düsseldorf unter Anderem in Schloss Salem und der Tonhalle Düsseldorf. Er gewann mehrere Preise auf Bundesebene im Wettbewerb "Jugend musiziert" und wurde mit dem 2.Preis sowie dem Publikumspreis beim internationalen Bodensee-Musikwettbewerb 2009 ausgezeichnet. Ausgiebige Erfahrung hat er nicht nur in der Kammermusik und in der historischen Aufführungspraxis als Mitglied zahlreicher Ensembles wie dem Quinteto Angel und dem Barockorchester der Duisburger Symphoniker gesammelt, sondern auch im Bereich der Mathematik und Informatik. Als Vorstudent an der Universität Düsseldorf bestand er zeitgleich mit seinem Abitur das Analysis-Vordiplom mit der Note 1,0.

Ole Hansen
Ole Hansen

Ole Hansen, 1985 in Wesel am Niederrhein geboren, begann bereits im Alter von fünf Jahren das Violoncellospiel. Schnelle Fortschritte befähigten ihn zur sechsfachen Teilnahme am Wettbewerb „Jugend musiziert“, den er mehrfach auf Bundesebene mit ersten Preisen ausgezeichnet, beendete. Unter anderem in der Kategorie Streichquartett. In dieser Formation erlangte er 2002 den Klassikpreis der Stadt Münster, sowie den zweiten Preis im internationalen Rundfunkwettbewerb „Concertino Praga“.

Seit 2004 gehört er der Meisterklasse Claus Kanngiessers an der Hochschule für Musik Köln an, arbeitete in Meisterkursen aber auch mit Anner Bylsma, Young-Chang Cho, Gustav Rivinius und Jens Peter Maintz.

Ole Hansen ist in diversen kammermusikalischen und symphonischen Ensembles tätig, unter anderem seit 2008 Mitglied der „Jungen Deutschen Philharmonie“.

Ella Edmea Rohwer
Ella Edmea Rohwer

Ella Edmea Rohwer ist am 26.10.1988 in Köln, Deutschland geboren und erhielt mit fünf Jahren den ersten Cellounterricht an der Rheinischen Musikschule Köln bei Birgit Heinemann. 2002 wechselte sie dann zu Susanne Bohn-Schulze, ebenfalls an der RMS. Mit neun Jahren nahm sie das erste mal an dem Wettbewerb "Jugend Musiziert" teil, in der Kammermusikwertung. Dies war so erfolgreich, dass Auftritte in der Kölner Philharmonie wie auch Radiomitschnitte folgten. In den folgenden Jahren machte sie wiederholt bei "Jugend Musiziert" mit und ist mehrfache Bundespreisträgerin. Sie besuchte außerdem das Humboldt-Gymnasium Köln, und war dort auf dem Musikzweig, der spezielle Förderung für musikbegabte Kinder und Jugendliche anbietet. Dort machte sie 2007 ihr Abitur. 2006 wurde sie Jungstudentin bei H. C. Schweiker an der Hochschule für Musik Köln - Standort Aachen und begann dort 2007 ihr Studium. Des weiteren ist Ella Rohwer seit 2005 festes Mitglied des "Ensembles für Neue Musik NRW" mit dem sie 2008 als Solistin eine Rundfunkaufnahme für den WDR produzierte.

Mario Riemer
Mario Riemer

Mario Riemer, geboren 1988, begann mit dem Cellounterricht im Alter von 5 Jahren bei Barbara Varsanyi und wurde anschließend von Rainer Bartz in Aachen und als Jungstudent der RSH Düsseldorf von Prof. Claus Reichardt unterrichtet. Seit dem WS 07/08 studiert er an der HfMdK Frankfurt bei Prof. Michael Sanderling. Im Wettbewerb "Jugend musiziert" ist er mehrfacher Bundespreisträger in der Solo- wie in der Duowertung. Er war drei Jahre lang Mitglied des Bundesjugendorchesters. Auf internationaler Ebene gewann er 2000 den ersten Preis beim Henri-Hermans-Councours in Maastricht und 2006 den zweiten Preis beim Antonio-Janigro-Competition in Kroatien. Zudem gewann er Förderpreise beim J.U.S.T.-Wettbewerb der Robert-Schumann-Hochschule und beim Deutschen Hochschulwettbewerb 2008 in der Sparte Kammermusik. In Bonn wurde ihm 2007 der Beethoven-Bonnensis-Preis verliehen. Seit Juni 2008 ist er Stipendiat der Peter-Pirazzi-Stiftung. Große Inspirationsquelle waren außerdem Kurse bei namenhaften Cellisten wie Jens Peter Maintz, Martin Lhr, Troels Svane, und Alban Gerhardt.

Simone Bopp
Simone Bopp

Simone Bopp wurde 1986 in Waiblingen (bei Stuttgart) geboren, begann ihre musikalische Laufbahn in Berlin mit Klavierunterricht bei Noriko Tsuchia und Cellounterricht bei Regine Zimmermann (ehemals 1. Cellistin des RSO Berlin). Danach lebte sie vier Jahre in München und setzte dort ihren Unterricht fort und war insbesondere kammermusikalisch, aber auch solistisch tätig. Nach einem Trimester an einem musikalisch ausgerichteten Internat in England kam sie 2003 nach Krefeld. Simone Bopp ist mehrfache Preisträgerin bei "Jugend musiziert" und Mitglied verschiedener Orchester und Ensembles, wie z.B. der Orchesterakademie NRW und des Apollon-Ensembles. Konzertreisen führten sie u.a. nach Japan und Italien. Seit dem WS 2005/06 studiert Simone Bopp Schulmusik mit dem Hauptfach Violoncello bei Frau Prof. Ingrid Frohmüller an der Musikhochschule Köln. Seit dem WS 07/08 hat sie Hauptfachunterricht bei Prof. Maria Kliegel.

Roland Schuster
Roland Schuster

Roland Schuster wurde 1985 in Mülheim geboren. Mit 5 Jahren hat er seinen ersten Cellounterricht an der Musikschule Mülheim bei Jacques Neureuter erhalten. Mit 12 Jahren nahm er bei "Jugend musiziert" teil und erreichte einen 2.Platz im Regionalwettbewerb. In den vier Jahren darauf folgten Teilnahmen in den Kategorien Duo und Kammermusik (Quartett) mit jeweils einer Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Mit wachsendem Interesse an der Musik ging er nach der 10. Klasse für ein Jahr nach Boston (USA) zur Walnut Hill School, einer Privatschule mit musischem Schwerpunkt. Dort wurde er unterrichtet in Musiktheorie und "Kammermusik" und erhielt Cellounterricht am New-England-Conservatorium. Zurück in Deutschland erreichte er beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" einen 2.Preis zusammen mit Erika Theisen. Gleichzeitig wechselte er auch nach Essen-Werden auf die Schule wo er 2005 sein Abitur machte. Seither engagiert sich Roland Schuster in diversen Ensembles im Ruhrgebiet und am Niederrhein.

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