Im Alter von 5 Jahren begann Ilan Gilad seine musikalische Laufbahn an der Musikschule Krefeld mit Klavier- und Geigenunterricht. 1999 wurde er Jungstudent an der Musikhochschule Maastricht bei Prof. Robert Szreder. Nach dem Abitur 2005 studierte er zunächst Violine in Maastricht und Köln. 2006 begann Ilan Gilad das Studium der Rechtswissenschaften an der Uni Bonn und setzte 2008 nochmals zusätzlich sein Violinstudium an der Musikhochschule Maastricht fort.
Gilad ist mehrfacher Bundessieger der Wettbewerbe "Jugend musiziert" und war Mitglied des Bundesjugendorchesters, der Orchesterakademie-NRW und des Jungen Tonkünstler Orchesters Bayreuth. Er spielte unter der Leitung von Dirigenten wie Yakov Kreitzberg, Eiji Oue, Manfred Jung oder Bernhard Klee. Heute ist er Konzertmeister des in Krefeld ansässigen Apollon Ensembles, bestehend aus Musikstudenten der umliegenden Musikhochschulen und Profimusikern. An vielen Meisterkursen in den Niederlanden, Polen, Ungarn, Frankreich und Schweden nahm er teil, in Deutschland war er Teilnehmer der Stringtime Niederrhein, der Kronberg Academy und des Deutschen Kammermusikkurses.
An Konzerten beteiligt war Ilan Gilad in den großen Konzerthallen wie der Kölner Philharmonie, Tonhalle Düsselodrf, der Alten Oper Frankfurt und im Berliner Konzerthaus.
Weitere musikalische Auftritte führten ihn mehrfach ins Fernsehen, hier trat er unter anderem gemeinsam auf mit Take That, Rosenstolz, David Garrett, Vicky Leandros, Susan Boyle, Paul Potts, Sarah Connor, Tom Gäbel, Mike Batt, Michael Wendler, Frankie goes to Hollywood und Anna Maria Kaufmann.
Ilan Gilad ist Gründer und organisatorischer Leiter des Streichquartetts Ad Libitum, mit dem er bereits weit über 100 Auftritte durchgeführt hat; von der Hochzeit Oliver Pochers, über öffentliche Kammerkonzerte bis hin zu offiziellen Anlässen der Landesregierung.
Zudem organisiert er die Streicherbesetzungen diverser Orchester und engagiert sich zum einen als Geiger und Bratscher in Ensembles am Niederrhein und im Rheinland und zum anderen als Juror bei den Wettbewerben Jugend Musiziert.
Lasse Opriel aus Rheurdt erhielt seinen ersten Geigenunterricht bereits im Alter von 4 Jahren an der Musikschule Moers durch Ludmilla Chramkova. Bereits mit 10 Jahren war er erster Preisträger bei "Jugend musiziert", zunächst auf Regionalebene, in der Folge auch auf Landes- und Bundesebene. Ebenfalls 1998 war er Förderpreisträger der Volks- und Raiffeisenbank Niederrhein. Es folgten 2002 die Verleihung des Europäischen Kulturpreises durch die Stiftung Pro Europa und der Hoffnungspreis der Henkel KGaA, Düsseldorf, sowie 2004 der erste und dritte Preis bei den internationalen Violinwettbewerben "Rovere D'Oro" und "Stefan Milencovics". 2006 schlossen sich der erste Preis beim internationalen Instrumentalwettbewerb "Societa Jupiter" in Genua und der Förderpreis beim internen Hochschulwettbewerb in Rostock an. Sein Konzertdebüt gab Lasse Opriel 1999 mit dem Violinkonzert a-Moll von J.S. Bach mit dem Niederrheinischen Kammerorchester unter Stephan Wehr. 2000 trat er in das Landesjugendorchester-NRW ein. Seit 2003 war er Schüler und Jungstudent bei Prof.Liviu Casleanu, Rostock/Bonn. Seit 2008 studiert er Violine an der Musikhochschule Essen. Zur Vervollkommnung seiner Ausbildung und Erweiterung des musikalischen Horizontes nahm Lasse Opriel an internationalen Meisterkursen u.a. bei I.Goldstein, A.Ostrowski, P.Munteanu, R.Canetti und L.Casleanu teil sowie 2005 am Campus der Arte Gemini in Los Angeles. Lasse Opriel ist Gründungsmitglied der Orchesterakademie NRW und des Streichquartetts Ad Libitum.
1983 in Weinheim geboren (kroatisch-tschechischer Herkunft), begann Roman Brncic schon im frühen Alter von 4 Jahren Violine zu spielen. Studien bei Peter Krebs, Vera Kramarowa und Prof.Alexander Kramarov an der Hochschule für Musik in Mainz und Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Wettbewerbspreisträger bei internationalen Wettbewerben in Kammermusik und Duo-Besetzung, und mehrfacher 1. Preisträger in der Solowertung bei "Jugend musiziert". Mit 16 Jahren gewann er den 1. Preis beim Lions-Club Jugend-Musikwettbewerb in Weinheim. Meisterkurse im In- sowie im Ausland bei namhaften Professoren wie Prof.Roman Nodel, Prof.Heinz Schunk, Prof.Peter Messiereur, Prof.Alexander Kramarov, Prof.Jacqueline Ross und Prof.Helmut Zehetmair. Er sammelte Orchestererfahrung unter anderem beim Landes-Jugendorchester Baden-Württemberg, beim Interregionalen Jugendorchester Baden-Württemberg, als Konzertmeister und Gründungsmitglied beim Starkenburg Orchester, Aushilfe beim Kurpfälzischen Kammerorchester, beim Kammerorchester Berg, als Konzertmeister beim Neuen Kammerorchester Düsseldorf, beim Apollon Ensemble, beim RIAS Jugendorchester Berlin, sowie bei der Jungen Deutschen Philharmonie. Durch zahlreiche Orchester-Tourneen besuchte er viele Europäische Länder, wirkte bei Rundfunk-, CD/DVD- und TV-Aufnahmen mit und spielte unter Dirigenten wie Adam Fischer, Paolo Carignani, Sylvain Camberling, Cristobal Halffter und Lothar Zagrosek. Als Solist trat Roman Brncic 2003 mit dem Sinfonieorchester Bohemia Prag im Rahmen der Residenzfestspiele in Darmstadt auf. Roman Brncic wirkte bei mehreren TV-Produktionen mit, u.a bei einer Live-Ausstrahlung während der WM-Auslosung mit der Jungen Deutschen Philharmonie, bei der Ultimativen Chart-Show auf RTL mit Künstlern wie Alexander Klaws und Shaggy, sowie bei west.art im WDR Fernsehen. Roman Brncic war viele Jahre Stipendiat der Domhof Stiftung und erhielt ein Stipendium vom DAAD (Deutsch Akademischer Austauschdienst). Seit 2007 studiert er am Orchesterzentrum NRW in Dortmund bei Prof.Alexander Kramarov.
Till Mengler wurde 1983 in Aachen geboren und erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von vier Jahren. Als Jungstudent an der Musikhochschule Köln/ Abt. Aachen wurde er von Alexis Vincent unterrichtet und studierte ab 2004 am Konservatorium Maastricht in der Klasse von Prof. Robert Szreder. Sein Masterstusium schloss er 2010 „mit Auszeichnung“ ab. Zahlreiche Meisterkurse, unter anderem bei Prof. Stephan Picard, Prof. Roland Glassl, Prof. Yair Kless und Prof. Adam Kostecki, runden seine Ausbildung ab. Derzeit spielt er in Orchestern wie dem Apollon-Ensemble, der Kammerphilharmonie Europa, dem EOS Kammerorchester Köln, der Klassischen Philharmonie Bonn, dem Jungen Tonkünstlerorchester Bayreuth, der Sinfonietta Köln und dem Orchesterzentrums NRW. Als Solist konzertierte er mehrfach mit dem Neuen Orchester, sowie dem Jugendsinfonieorchester und dem Jungen Sinfonieorchester Aachen. Außerdem hat er bei diversen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt.
Ihren ersten Geigenunterricht erhielt Anna-Maria Imlau im Alter von 8 Jahren an der Jugendmusik- und Kunstschule ihrer Heimatstadt Wesel. Im Jahre 1998 wechselte sie zu dem in Rees-Haldern ansässigen Geigenpädagogen Georg Michel. Bis zum Abitur war sie Mitglied des Ensembles „Haldern-Strings“ und des Landesjugendorchesters NRW. Zahlreiche Konzertreisen führten sie u.a. nach China, Frankreich, Ungarn und Polen. Bei dem Wettbewerb „Jugend musiziert“, an dem Anna-Maria sieben Mal solistisch und kammermusikalisch teilnahm, erhielt sie erste Preise auf Regional- und Landesebene.
Jieun Yang wurde 1981 in In-Chon in Sued-Korea geboren. Als sie 9 Jahre alt war, bekam sie ihren ersten Geigen-Unterricht. 1996 wechselte Jieun zur Bratsche und ab 1997 studierte sie in Seoul. Bereits im folgenden Jahr debütierte sie mit Seoul Academy Ensemble. Ab 2000 studierte sie an der Yon-Sei Universität in Seoul. Im selben Jahr spielte sie mit dem Romania Transilvania Orchester. 2001 erhielt sie den 3. Preis beim Korea Chamber Ensemble Competition. 2002 gewann sie den Yon Sei Uni-Wettbewerb und debütierte mit dem Yon Sei Symphony Orchestra. Seit 2005 studiert sie an der Musikhochschule Köln bei Prof. Matthias Buchholz. 2008 gewann sie den Hohnen-Wettbewerb in Köln. 2010 absolvierte sie ihr Konzertexamen und setzte ihr Studium im NRW Orchesterzentrum fort, wo sie ihren Master erwarb. Im selben Jahr war sie Praktikantin der Duisburger Sinfoniker. Ihre Kammermusik-Partner waren u.a. M.Martin, A.Daskalakis, H.Schlichtig, C.Kanngiesser, M.Buchholz. Jieun hat mehrere Meisterkurse besucht bei u.a. Nobuko Imai, J.Kussmaul, R.Moog, H.Schlichtig. Weiterhin war Jieun Praktikantin im Gürzenich Orchester Köln und wirkte im Koreanischen Sinfonieorchester mit.
Alice Wignjosaputro begann das Geigenspiel im Alter von 7 Jahren. Von 1994-1996 erhielt sie Geigenunterricht an der Jugendmusik- und Kunstschule in Wesel und wechselte 1997 zu Herrn Georg Michel, Geigenpädagoge in Rees-Haldern. Bis zu ihrem Abitur im Juni 2005 war sie Jungstudentin in der Klasse von Frau Prof. Rosa Fain an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Alice ist mehrfache 1.Preisträgerin des Landeswettbewerbs "Jugend musiziert" in der Solowertung und erzielte 1999 und 2002 einen 1.Preis beim Bundeswettbewerb in der Kategorie Streicherensemble. Darüber hinaus gewann sie 2002 mit dem Streichquartett den Klassikwettbewerb der Stadt Münster sowie einen 2.Preis beim Internationalen Rundfunkwettbewerb "Concertino Praga". Des Weiteren besuchte Alice Kammermusik- und Violinkurse im In- und Ausland. Von 1998 bis 2005 war Alice 1.Geigerin im "Haldern Quartett", mit dem sie 1999 und 2002 im Rahmen des Bundespreisträgerkonzertes u.a. beim Westdeutschen Rundfunk in Köln, in der Wuppertaler Stadthalle und in der Kölner Philharmonie konzertierte. Im Juni 2003 wirkte das Ensemble im "Rudolfinum" in Prag beim "Preisträgerkonzert des Concertino Praga" mit. Anschließend folgten Konzerte beim "Südböhmischen Musikfestival". Im März 2004 gestaltete das Quartett ein Kinderkonzert im Beethoven-Haus Bonn anlässlich des 100.Todestages des tschechischen Komponisten Antonin Dvorak. Seit August 2005 bietet Alice Wignjosaputro ihr Können auch auf der Viola dar.
Viola Kreifelts wurde 1985 in Meerbusch geboren. Im Alter von 6 Jahren erhielt sie erstmals Geigenunterricht an der Musikschule Krefeld bei Herrn Peter Braun. Dort wirkte sie auch an Orchesterprojekten der Institution mit und erhielt erstmals Unterricht im kammermusikalischen Ensemblespiel. Ab 1998 war sie Schülerin von Birgit Heidemann, bevor sie ab 2003 an die städtische Musikschule Mönchengladbach wechselte, wo sie Instrumentalunterricht in den Fächern Viola und Klavier erhielt und ergänzend Gehörbildungs- und Musiktheoriekurse besuchte. Viola Kreifelts gibt seit 2003 Instrumentalunterricht in den Fächern Violine und Viola insbesondere in Form von Nachmittagskursen für Schüler zur musikalischen Aus- und Weiterbildung im Umfeld Krefeld, Mönchengladbach. 2003 wurde Viola Kreifelts Mitglied im Landesjugendorchester NRW bis 2005, mit dem sie unter Leitung von Hubert Buchberger im WDR-Studio Köln an zwei Studio-Aufnahmen mitwirkte. Seit 2004 war sie zudem Bratschistin und Violinistin im Apollon Ensemble und der Orchesterakademie NRW. Auch an Theaterprojekten wie der Neuinszenierung des Goethe-Singspiels „Triumph der Empfindsamkeit“, des Bühnenstücks „Rettet Eden“ nach einem Gedicht von Joseph von Eichendorff sowie an einer Stummfilmvertonung des „Cabinet des Dr. Caligari“ war Viola Kreifelts beteiligt. Zudem nahm sie an zahlreichen Kammermusikkursen unter der Leitung von u.a. Michael Denhoff, Joachim Fiedler, Johannes Platz, Alexander Scherf, Tom Morisson und Ulrich Birnbaum teil und begründete 2003 das Streichquartett „Quaretto con Variationi“ mit.
Magdalena Brune, geboren am 1.11.1985 in Soest (NRW), bekam im Alter von 6 Jahren ihren 1. Geigenunterricht. Schon drei Jahre später wechselte sie zur Bratsche und wurde mit 15 Jungstudentin an der Folkwang Hochschule in Essen bei Prof. Emile Cantor. Ihr Hauptstudium führte Magdalena Brune nach Berlin an die Musikhochschule "Hanns Eisler" in die Klasse von Matthew Hunter (Berliner Philharmoniker) und ab 2008 bei Prof. Antoine Tamestit. Seit 2010 ist sie Schülerin von Prof. Erich Krüger in Weimar mit dem Ziel „Konzertexamen“. Schon während ihrer Schulzeit sammelte Magdalena Brune viel Orchestererfahrung. Sie war Solobratschistin im Landesjugend Orchester NRW, der Orchester Akademie NRW und im Bundesjugendorchester. 2006 gewann sie die Substitutenstelle im Konzerthaus Orchester Berlin und wurde nach einem Jahr als feste Aushilfe engagiert. Ebenfalls Aushilfe spielte sie im Gustav Mahler Orchester und im Kammerorchester Berlin. Im Rahmen dieser Orchester spielte sie unter Dirigenten wie Michael Giehlen, Lothar Zagrosek, Serge Baudo, Eliahu Inbal, Philippe Jordan, Yakov Kreitzberg und Daniel Barenboim. Seit 2010 ist sie Stipendiatin der Orchesterakademie der Münchner Philharmoniker (GMD Christian Thielemann). Wichtige kammermusikalische Impulse erhielt Magdalena Brune durch Prof. Buchberger, Prof. Feltz, Prof. Weigle (Artemis-Quartett) und bei Prof. Antje Weithaas. Darüber hinaus interessiert sich Magdalena Brune auch für Barock Musik und erhielt zusätzlich Unterricht bei Prof. Richard Gwilt (London Baroque). Im Rahmen des Kronberg Festivals bei dem sie 2003 und 2004 eingeladen wurde, spielte sie u.a. zusammen mit Daishin Kashimoto, Antoine Tamestit, Friedemann Eichhorn, Sebastian Hess und Claudio Bohórquez. 2010 war sie ebenfalls Gast bei den Fränkischen Musiktagen, wo sie zusammen mit Hubert Buchberger, Kathrin ten Hagen u.a. auftrat. Zu ihren weiteren Kammermusikpartnern zählen Mitglieder des Delian Quartetts und der Pianist Andreas Fröhlich, mit denen sie im Sommer 2011 auf der MS Europa musizieren wird. Konzerttourneen mit Orchester und Kammermusikensembles führten Magdalena Brune durch ganz Europa und nach Südkorea, mit Auftritten u.A. in der Royal Albert Hall London (BBC Proms), der Usher Hall Edinburgh und in das Culture Center Seoul. Neben diversen Preisen bei "Jugend musiziert" auf Bundesebene erhielt Magdalena Brune außerdem den Sparkassen Förderpreis des rheinischen Giroverbandes in der Kategorie „Viola solo“ in der Tonhalle Düsseldorf. 2010 wurde ihr für ihre Interpretation der 2. Brahms Sonate das Stipendium der Brahms- Gesellschaft Stralsund zuerkannt. Unterstützt wurde sie außerdem durch die Ingrid-Kipper-Stiftung und mit einem Stipendium der „nordic music academy“ des Geigers Nikolaj Znaider. Als Solistin spielte sie u.A. mit dem Festival-Orchester Drüggelte, unter der Schirmherrschaft von Justus Frantz. Meisterkurse bei Prof. Hariolf Schlichtig, Tabea Zimmermann, Nobuko Imai und Kim Kashkashian ergänzen ihre musikalische Ausbildung.
Roland Stuers wurde 1985 zu Tönisvorst geboren. Als Sohn des Krefelder Kantors Ulrich Stuers, der weit über seine Pfarrei St. Stephan hinaus bekannt ist, wuchs er in einer Umgebung voller Musik auf und sang schon früh im Chor seines Vaters mit. Er begann 1994 mit dem Geigenspiel bei der Krefelder Geigenlehrerin Agnes van Megen. Nach vier Jahren wurde er Schüler von Ludmilla Chramkova, nach weiteren vier Jahren begann er mit dem Bratschenspiel bei Ursula Hackler-Sütterlin. Seit 2000 ist er Mitglied des Niederrheinischen Kammerorchesters Moers und seit 2002 Mitglied der Orchesterakademie NRW und ist Konzertmeister des "Orchester der Stephanskonzerte". Außerdem ist er Dozent für Violine an der Krefelder Privatmusikschule "rhythm matters". Er pflegt konzertante Tätigkeiten als Solist und auch kammermusikalische Auftritte. Seit 2004 studierte er Schulmusik mit dem künstlerischen Hauptfach Viola bei Dr. Berta Metz-Kukuk an der Musikhochschule Köln. Seit 2009 setzt er dieses Studium an der Musikhochschule Essen fort.
Lisa Mersmann wurde 1988 in Düsseldorf geboren und spielt seit ihrem 5. Lebensjahr Cello. Unterricht hatte sie bei Christoph Oehmen an der Musik- und Kunstschule der Stadt Wesel. Sie ist Mitglied in verschiedenen Orchestern und Ensembles, wie z.B. dem Landesjugendorchester NRW. Konzertreisen führten sie u.a. nach Polen, Marokko und China. Lisa ist mehrfache erste Preisträgerin des Wettbewerbs "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene sowohl in der Solo- als auch in der Kammermusikwertung. In den vergangenen Jahren nahm sie an Meisterkursen bei Prof. Hörr, Prof. Popp, Prof. Cho und Prof. Kanngiesser teil. Seit dem WS 2008/09 studiert sie "Bachelor of music" mit Hauptfach Cello an der Musikhochschule Köln/Aachen bei Professor Schweiker.
Ella Edmea Rohwer ist am 26.10.1988 in Köln, Deutschland geboren und erhielt mit fünf Jahren den ersten Cellounterricht an der Rheinischen Musikschule Köln bei Birgit Heinemann. 2002 wechselte sie dann zu Susanne Bohn-Schulze, ebenfalls an der RMS. Mit neun Jahren nahm sie das erste mal an dem Wettbewerb "Jugend Musiziert" teil, in der Kammermusikwertung. Dies war so erfolgreich, dass Auftritte in der Kölner Philharmonie wie auch Radiomitschnitte folgten. In den folgenden Jahren machte sie wiederholt bei "Jugend Musiziert" mit und ist mehrfache Bundespreisträgerin. Sie besuchte außerdem das Humboldt-Gymnasium Köln, und war dort auf dem Musikzweig, der spezielle Förderung für musikbegabte Kinder und Jugendliche anbietet. Dort machte sie 2007 ihr Abitur. 2006 wurde sie Jungstudentin bei H. C. Schweiker an der Hochschule für Musik Köln - Standort Aachen und begann dort 2007 ihr Studium. Des weiteren ist Ella Rohwer seit 2005 festes Mitglied des "Ensembles für Neue Musik NRW" mit dem sie 2008 als Solistin eine Rundfunkaufnahme für den WDR produzierte.
Philipp Matthias Kaufmann (*1970) stammt aus einer Musikerfamilie und studierte an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf Hauptfach Violoncello. Nach zwölf Jah-ren als Cello-Lehrer und Orchesterleiter an Schule und Musikschule arbeitet er seit 2009 freiberuflich in verschiedenen Sparten der Musik. Als Autodidakt hat er sich seit seinem siebzehnten Lebensjahr mit Arrangieren, Instrumentieren, Komponieren und Dirigieren be-schäftigt, um sich auf diesem Wege das weite Feld der Musik möglichst vielschichtig zu erschließen. Mittlerweile erhält er Kompositions- und Bearbeitungsaufträge von Ensembles wie dem Scharoun-Ensemble der Berliner Philharmoniker und dem Gürzenich-Kammerorchester. Außerdem schreibt er im Auftrag der KölnMusik regelmäßig Stücke für Kinder, die in der Kölner Philharmonie und zunehmend auch an anderen Häusern aufgeführt werden. Als Cellist spielt er seit 2005 auch in nicht-klassischen Formationen von Pop bis Jazz. Auf diese Weise ist auch die improvisierte Musik ein fester Bestandteil auf seinem musikalischen Weg geworden.
Joel Wieck, geboren 1985 in Stuttgart, bekam seit seinem neunten Lebensjahr Cellounterricht bei Pilvi Heinonen-Boesen und vier Jahre später bei Prof. Martin Ostertag als Jungstudent an der Musikhochschule Karlsruhe. Im Jahre 2001 wechselte er zu Prof. Francis Goutòn und begann 2004 ein Cello-Studium an der Musikhochschule Köln bei Prof. Claus Kanngiesser, welches er 2010 erfolgreich abschloss. Seit 1998 erspielt Wieck zahlreiche Preise in Solo- und Kammermusikwettbewerben, z.b. mehrfach mit Höchstpunktzahl beim Wettbewerb Jugend musiziert, oder beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Charles Hennen in den Niederlanden als 1. Preisträger. Daraufhin wurde er Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben, die ihm ein Leihinstrument zur Verfügung stellte, sowie mehrere Auftrittsmöglichkeiten als Solist und Kammermusiker vermittelte. So sammelte er schon im jungen Alter viel Bühnenerfahrung und vielfältige Orchesterpraxis u. a. als Stimmführer im Landesjugendorchester Baden-Württemberg sowie im Jungen Kammerorchester Stuttgart, später dann im Kölner Kammerorchester und seit 2008 als Solocellist bei den Kölner Symphonikern. Auch mit dem Apollon-Ensemble verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit. In TV-Shows tritt er regelmäßig mit Künstlern wie Rihanna, Seal, Take That, Kelly Clarkson oder Rosenstolz auf. Solistische Auftritte hatte u. a. mit Haydns Cellokonzert D-Dur und den Rokoko-Variationen von Tschaikowsky in der Liederhalle Stuttgart oder im Opernhaus von Kairo. Meisterkurse besuchte er u.a. bei Janos Starker, Ralph Kirshbaum, Wolfgang Boettcher, Bernhard Greenhouse, Francis Gouton. Auch wirkt er als Kammermusikpartner in unterschiedlichen Besetzungen bei diversen Konzerten und Festivals in ganz Europa und Asien mit.
Anna Catharina Nimczik wurde 1985 in Bochum geboren und erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von sechs Jahren. Sie war mehrfach Preisträgerin beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“. Mit 14 Jahren bekam sie Cellounterricht bei Professor Irene Güdel in Detmold. Im Rahmen der „1. Detmolder Sommerakademie“ konnte sie im Meisterkurs von Kurt Masur wichtige Orchestererfahrungen sammeln. Anna Catharina Nimczik begann ihr Studium bei Prof. Claus Reichardt an der Robert- Schumann-Hochschule Düsseldorf. Seit April 2008 setzte die Cellistin es bei Oren Shevlin fort. Nach dem Musikpädagogikdiplom 2009 legte sie ein Jahr später erfolgreich das künstlerische Diplom ab und widmet sich nun in unterschiedlichen Besetzungen intensiv der Kammermusik. Sie ist Mitglied des Torun Trios, mit dem sie regelmäßig in Deutschland und Luxemburg konzertiert. Das Ensemble wird von Prof. Eduard Brunner gefördert und studiert gemeinsam an der Hochschule für Musik Saar, um das Konzertexamen Kammermusik abzulegen. Zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Prof. Peter Bruns, Prof. Wen-Sinn Yang, Prof. Gotthard Popp, Prof. Charles Neidich, Georg Faust sowie dem Mandelring Quartett ergänzen Anna Catharina Nimcziks musikalische Ausbildung. Konzertreisen mit verschiedenen Orchestern, z.B. der „Internationalen Jungen Orchesterakademie Bayreuth“ und dem „Jungen Klangforum Mitte Europa“ führten die Cellistin in viele Länder Europas und die USA. Während der Orchesterphasen entstanden etliche Rundfunk- und CD-Aufnahmen. Ab Januar 2012 ist die Cellistin zudem Stipendiatin beim Philharmonischen Staatsorchester Mainz.
Samuel Lutzker wurde am 28. August 1986 geboren und begann das Cellospiel mit fünf Jahren. Unterricht hatte er bei Manfred Becker, Jérome Tétard und daraufhin als Jungstudent bei Claus Reichardt, seit dem Sommersemester 2007 bei Jens Peter Maintz an der Universität der Künste Berlin. Er absolvierte Meisterkurse bei Heinrich Schiff, David Geringas, Frans Helmerson, Wolfgang Emanuel Schmidt, Troels Svane und Eberhard Feltz. Auftritte als Solist hatte er mit den Budapest Strings, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, der Slowakischen Sinfonietta, dem Jugend-Sinfonieorchester Armeniens und der Orchesterakademie NRW. Als Mitglied des renommierten Tango-Quintetts Quinteto Ángel gibt er regelmäßig europaweit Konzerte im authentischen Tango-Stil. Seit dem Frühjahr 2010 ist er Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Er gewann den 2. Preis sowie den Publikumspreis beim internationalen Bodensee-Musikwettbewerb 2009. Beim internationalen Khachaturian-Wettbewerb 2010 in Armenien gewann er den 2. Preis und den Sonderpreis der Beethoven-Gesellschaft Polen für die beste Interpretation einer Beethoven-Sonate. Erfahrung hat er zudem im Bereich der Mathematik und Informatik gesammelt- als Vorstudent für Mathematik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf schloss er zeitgleich mit seinem Abitur das Analysis-Vordiplom ab.
Simone Bopp, geboren 1986 in Waiblingen bei Stuttgart, begann ihre musikalische Laufbahn in Berlin mit Klavierunterricht bei Noriko Tsuchia und Cellounterricht bei Regine Zimmermann (ehemals 1.Cellistin des RSO Berlin). Danach lebte sie 4 Jahre in München und setzte dort ihren Unterricht fort und war insbesondere kammermusikalisch, aber auch solistisch tätig. Nach einem Trimester an einem musikalisch ausgerichteten Internat in England, kam sie 2003 nach Krefeld. Simone Bopp ist mehrfache Preisträgerin bei „Jugend musiziert“ und Mitglied in verschiedenen Orchestern und Ensembles, wie z.B. der „Orchesterakademie NRW“ und des „Apollon-Ensembles“. Konzertreisen führten sie u.a. nach Japan, Italien und Frankreich. Im WS 2005/06 beginnt Simone Bopp ihr Studium in Schulmusik mit Hauptfach Violoncello an der Musikhochschule Köln und studiert seit dem WS 2007/08 in der Klasse von Prof. Maria Kliegel. 2009/10 erhält sie ein Stipendium für ein Auslandsjahr in Paris, wo sie bei Raphaël Pidoux, dem Cellisten des „Trio Wanderer“, ihr Studium fortsetzt. Sie spielt in verschiedenen Ensembles, mit denen sie zahlreiche Konzerte in Paris, u.a. im Salle Pleyel, und Avignon gibt. Seit dem WS 2010 setzt sie ihr Studium in Köln fort und bereitet sich auf ihr Abschlussexamen vor.
Francesco Napoli, Hans-Jörg Böckeler, Heinz Hox, Ingo Wolfgarten, Martin Frings, Afra Mussawisade, Michael Kupfer, Laszlo Dömötör, Helli Gattung, Vladimir Shamo, Laura Hildebrandt, Anne Uerlichs, Hiyoli Togawa, Elisabeth Schrey, Lena Höller, Anna Kurbanow, Laura Escanilla Rivera, Maximilian Döben, Christian Leykam, Mario Riemer, Katharina König, Elisa Volmering, Anna Brägelmann, Kaya Bruckmann, Jelena Eskin, Min-Ah Lee, Min-Sung Lee, Roland Schuster, Pauline Buss, Anna-Maria Imlau, Maxim Shamo, David Cavelius, Malte Vetterlein, Pauline Moser, Magdalena Brune, Karl Kreifelts, Laura Knapp, Claus Zieseniß, Georg Gehlen, Milena Lutzker, Ron Koprivica, Nikolaus Rademacher, Ole Hansen, Jouri Wostrikow, Kayako Bruckmann, Eva Kotowicz, Dio Chor Krefeld, Die Niederrheiner